100 Jahre Tus K
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100 Jahre Kachtenhausen

Bunte Vielfalt beim Jubiläum am Haferbach

Festakt zum 100-jährigen Bestehen im Dieter Rabe Vereinszentrum

 

Kachtenhausen, 18. Oktober 2013

Ein roter Teppich für die 260 Festgäste, dazu grün und weiße Lampions unter der Decke. Zwei Jubiläums- Accessoires die zeigen wie bunt und lebendig der TuS Kachtenhausen auch mit 100 Jahren noch ist.

Stolz durfte Vorsitzender Bernhard Engelke gestern zum Ausklang des dreistündigen Festaktes die mit jungen und alten Sportlern aus sechs Abteilungen proppevolle Bühne verlassen. Die zweieinhalbjährige Vorbereitung des Festausschusses hatte sich gelohnt.

Musikalisch begleitet durch die Band „Night Express“ der Musikhochschule Lage nahm Moderator Klaus Thoren die zahlreichen Gäste zuvor auf eine abwechslungsreiche Zeitreise mit. Originell, wie Meik Pöhl, Dale Marvin Stölting, Renzo Preusser, Sebastian Böge und Nils Maassen die Vereinsgründung1913 in der Kneipe von Wilhelm Niemann nachspielten und den Zusammenschluss mit einem Handstand auf dem Tisch besiegelten. Landrat Friedel Heuwinkelnahm die fiktive Szene, die Wilhelm Pölke, Heinrich Gärtner, Fritz Drave und Julius Echterhölter darstellten, dankbar auf. „Ob die Gründer solch eine Entwicklung hätten vorstellen können? Die Kachtenhausen Sportentwicklung ist eine Meisterleistung.“

Eine Herkulestat in der Vereinshistorie war der Bau des nach dem visionären Vorsitzenden Dieter Rabe benannte Vereinszentrum, der durch einen humorigen Sketch von Wolfgang Müller nachgezeichnet wurde. 16.000 Arbeitsstunden Eigenleistung stecken in der schmucken Anlage an der Ehlenbrucher  Straße.

„Der TuS Kachtenhausen hat sein Sportangebot stets den Zeitgeist angepasst“; lobte Lages stellvertretende Bürgermeisterin Gerda Gaus, während stellvertretender KSB-Vorsitzender Karl-Heinz Danger auf die nur 13 Vorsitzenden in 100 Jahren abhob. „Alleine diese Zahl spricht für gute Arbeit“. Michael Buschmeier, 21 Jahre lang Präsident des Westfälischen Turnerbundes und heute Ehrenmitglied, hob die Bedeutung der Arbeit von Dieter Rabe heraus undreferierte über den „Mut zur Veränderung bei der Pflege des Bewährten.“Deplatziert und überflüssig wirkten in seinem ansonsten interessanten Beitrag lediglich die permanenten Sticheleien gegenüber den Fußballern.

Ehrenvorsitzender Heinz-Friedrich Gärtner wurde ganz warm ums Herz, angesichts vieler toller Darbietungen. Als externe Gäste sorgten die Cheerleaderin der Bielefelder Bulldogs, die „Junior Wildcats“ für Stimmung. Turnerisches Können bewiesen die Talentförderung mit ihren Übungsleitern Bianca Küster, Gabi Bergmann, Tabea Janke, Renzo Preusser und Jan Strate. Viel Applaus gab es auch für Rope Skipping mit Beate Schmidt. Nach der Fit for Fun-Vorführung (Ute Scheibner) nahm Angelika Stölting für die vor 50 Jahren gegründete Hausfrauenriege ein Geschenk entgegen.

(LZ Bericht vom 19.10.2013)

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